Ich habe meinen Hund hingebracht, der eine Wunde hatte und blutete. Sie haben ihn sehr nachlässig behandelt, mir weder einen Kragen empfohlen noch einen gegeben. Nach drei Tagen habe ich ihn erneut zur Untersuchung gebracht, und man sagte mir, alles sei in Ordnung! Nach etwa zwei Wochen verschlechterte sich der Zustand meines Hundes, das Problem hatte sich verschlimmert, weil der Hund sich leckte! Ich brachte ihn in eine andere Tierklinik, da ich kein Vertrauen mehr in diese Praxis hatte, und dort sagte man mir, er hätte von der ersten Blutung an einen Schutz tragen müssen! Und dass er die Praxis ohne Schutz gar nicht hätte verlassen dürfen! Ein seriöser Tierarzt sollte wissen, dass sich ein Hund bei einer Wunde LECKT! Jedenfalls musste ich, nachdem ich in dieser Praxis etwa 110 Euro für zwei Analreinigungen und zwei mickrige Antibiotikatabletten ausgegeben hatte, in einer anderen Praxis weitere 500 Euro bezahlen! Diesmal wurde er perfekt behandelt, mit Schutz, Antibiotika, Salbe usw. usw. Ich lasse euch nur erahnen, welchen Stress wir alle durchgemacht haben, angefangen beim Welpen. Jetzt behauptet die Ärztin, sie hätte mir das Elizabeth-Halsband empfohlen, und das ist absolut nicht wahr! Montuori Vincenzo 8 Aprile Sie haben meinem Hund keinerlei Schutz geboten oder empfohlen, sodass er sich selbst abgeleckt und weitere Verletzungen zugefügt hat! Wir haben bereits darüber gesprochen, und nachdem ich fast 600 Euro bezahlt habe, akzeptiere ich keinen 50-Euro-Gutschein von Ihnen. Alles ist dokumentiert, Sie werden sich mit den zuständigen Stellen auseinandersetzen müssen!
Über Kleintierpraxis am Hirschgraben
Die Kleintierpraxis am Hirschgraben ist eine Tierarztpraxis in Porz. Sie befindet sich in der Adresse Hirschgraben 11, 51145 Porz.
Die Öffnungszeiten sind Mo-Fr 10:00 - 12:00 - 16:00 - 19:00, Sa 10:00 - 12:00, So Geschlossen. Die Praxis hat eine durchschnittliche Bewertung von 2,8 von 5 bei 4 Bewertungen. Sie können die Praxis telefonisch oder über die eigene Website kontaktieren.
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Bewertungen (4)
Vor etwas mehr als einer Woche habe ich meine geliebte Katze verloren. Sie hatte Diabetes als Vorerkrankung, war jedoch über lange Zeit stabil. Als ich nach der Arbeit nach Hause kam, lag sie apathisch auf dem Boden. Neben ihr waren Erbrochenes und Blut. Schon in diesem Moment hatte ich das Gefühl, dass sie im Sterben lag. Ich bin völlig aufgelöst und hysterisch mit ihr in die Praxis gefahren. Dort wurde sofort gehandelt und alle medizinisch möglichen Maßnahmen wurden eingeleitet. Dafür bin ich dem gesamten Team aufrichtig dankbar. Was mich jedoch sehr verletzt hat, war eine Bemerkung, ich solle beim nächsten Mal bitte einen Termin vereinbaren. In einer Situation, in der das eigene Tier möglicherweise gerade stirbt, denkt wohl niemand daran, vorher einen Termin zu machen. Das möchte ich als Feedback mitgeben. Mir wurde gesagt, man würde mich gegen 18:30 Uhr anrufen. Dieser Anruf blieb aus, sodass ich selbst in der Praxis anrufen musste. Dort entschuldigte man sich und erklärte mir die Situation. Man bot mir an, meine Katze über Nacht in der Praxis zu lassen, obwohl nachts niemand vor Ort gewesen wäre. Gleichzeitig wurde mir mehrfach gesagt, dass es für eine Euthanasie definitiv noch zu früh sei. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass meine Katze starke Schmerzen hatte und ihr Zustand aussichtslos war. Deshalb entschied ich mich dagegen, sie alleine in einer leeren Praxis zurückzulassen. Ich machte mich sofort auf den Weg. Während der kurzen Fahrt erhielt ich bereits einen Anruf aus der Praxis. Als ich ankam, teilte man mir mit, dass sie gerade verstorben sei. Die Tiermedizinischen Fachangestellten versuchten noch, sie mit Sauerstoff zu versorgen. Seitdem begleitet mich ein Gedanke jeden Tag: Mir wurde die Möglichkeit genommen, meine Katze in ihren letzten Minuten zu begleiten. Das ist etwas, womit ich bis heute nicht abschließen kann. Ich arbeite selbst in der Pflege und begleite Menschen regelmäßig in ihrer letzten Lebensphase. Deshalb weiß ich, wie wichtig eine würdevolle Sterbebegleitung für Betroffene und Angehörige ist. Umso schmerzhafter ist es für mich, dass ich diese Möglichkeit bei meiner eigenen Katze nicht hatte. Mein Wunsch wäre, dass in ähnlich aussichtslosen Situationen die Prognose und die Entscheidung über eine Euthanasie noch sorgfältiger und auch unter ethischen Gesichtspunkten abgewogen werden. Nicht nur, um unnötiges Leiden für das Tier zu vermeiden, sondern auch, damit Tierhalter die Chance bekommen, sich würdevoll zu verabschieden. Ich möchte niemandem etwas unterstellen. Dennoch blieb bei mir persönlich das Gefühl zurück, dass wirtschaftliche Aspekte stärker gewichtet wurden als die Möglichkeit einer würdevollen Sterbebegleitung. Ob dieses Gefühl berechtigt ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen – aber genau so habe ich die Situation erlebt. Trotz allem danke ich dem Team für die medizinischen Bemühungen. Diese Bewertung soll kein Angriff sein, sondern ein ehrliches Feedback einer Tierhalterin, die ihre Katze verloren hat und bis heute unter den Umständen ihres Todes leidet.
Leider hat es sich wieder gezeigt das man da nicht hin gehen sollte. Katze kommt mit Halsbeschwerden. Wird fast 14 Tage behandelt und nichts wurde besser. Dann kommt der Notdienst raus und sagt warum bekommt sie keine Infusion. Und gestern morgen ist die arme Maus in der Tierklink verstorben. Das hätte nicht passieren dürfen.
Unser Hund hatte eine mittelschwere Vergiftung. Diese Klinik war am schnellsten verfügbar obwohl ich ganz Köln a telefoniert hatte. Die Einschätzung der Ärztin war richtig, er bekam zwei Spritzen, ein paar Kohle Tabletten und nach drei schlappen Tagen war er wieder der Alte.
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